Freitag, 24. März 2017
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Archiv 2016

Speck, lass nach!

Schwamm beiseite, das passiert doch jedem mal: Da will man dem Gegner Ravioli bieten, und heraus kommt alles andere als der Weisheit letzter Schrei. Kein Grund, den Kopf in die Wand zu stecken. Schließlich wird nichts so heiß gekocht, wie es gegessen wird.

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Sprachlich schöngefärbt

Ob Übergewicht, mangelndes Denkvermögen oder ein schlechtes Abschneiden im Wettkampf: Keine Wahrheit muss so hart klingen, wie sie ist. Alles lässt sich mit Worten milder machen, weicher zeichnen, schöner färben. Die Rede ist von Euphemismen. Sie beschönigen Misserfolge, verhüllen Unangenehmes, verschleiern Tatsachen. Manchmal regen sie uns auf, manchmal bringen sie uns auch einfach nur zum Lachen. 

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Ist „wie z. B.“ ein Pleonasmus?

Eine Leserin stellt die Frage, ob die Wortfolge „wie zum Beispiel“ doppelt gemoppelt und somit als stilistisch unschön anzusehen sei. Der Zwiebelfisch erklärt, dass man „wie“ und „z. B.“ zwar jeweils allein verwenden könne, dass es aber gute Gründe dafür gibt, warum die beiden so oft im Doppelpack erscheinen.

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Viele Gymnasiasten beim Auftritt in Buchholz

Zu meinem gestrigen Auftritt in Buchholz waren auch zahlreiche Schüler gekommen – rund 30 Gymnasiasten, die am Vormittag eine Abi-Probeklausur im Fach Deutsch geschrieben hatten. Das verdiente meinen Respekt; denn es gehört einiges an Energie und Willenskraft dazu, sich am Abend nach einer kräftezehrenden Klausur noch freiwillig eine Doppelstunde Deutsch zu Gemüte zu führen. Für mich war das eine besondere Motivation, mein Bestes zu geben, um die jungen Menschen angemessen zu unterhalten. Und wie es scheint, hat es ihnen Spaß gemacht. Ich drücke ihnen  die Daumen für ein erfolgreiches Abitur. Vielleicht sehe ich den einen oder anderen bei meinem nächsten Gastspiel in der „Empore“ als Studenten wieder.

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