Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Archiv 2018

Zwei Feiertage in einem?

Manchmal hat man das Gefühl, als würden Weihnachten und Ostern auf denselben Tag fallen. Manchmal aber hat man auch nur das Gefühl, als würden der 1. Mai und der 3. Oktober zusammenfallen.

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Wie man in den Wald hineinruft

Im Sommer fragte das Magazin »Marktplatz« des Lebensmittelkonzerns »tegut« bei mir an, ob ich einen Beitrag für die September-Ausgabe beisteuern könne. Das Thema des Heftes seien Bäume, und man stellte sich eine Glosse vor, in der es um lauter Redewendungen ginge, die mit Wald, Holz und Bäumen zu tun hätten. Dieser Bitte bin ich selbstverständlich mit großer Freude nachgekommen, und so entstand die Kolumne »Wie man in den Wald hineinruft«, die Sie hier lesen können. Ich wünsche dabei baumstarkes, holz- und waldreiches Vergnügen!

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Perlen vor die Säue

Der zweite Beitrag für das christliche Medienmagazin „Pro“. Klicken Sie auf den Artikel, um die Großansicht angezeigt zu bekommen.

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Lesung im Dom zu Halberstadt

Am 8.9.2018 werde ich im Dom zu Halberstadt auftreten – im Rahmen einer Lesung mit Musik zugunsten der Domorgel und ihres 300 Jahre alten Prospekts. Beide – Orgel und Prospekt – bedürfen einer dringenden Sanierung. Diese Veranstaltung, initiiert vom Förderkreis Musik am Dom, soll das Medieninteresse für das Orgelprojekt wecken.

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Sämtliche Präpositionen, die den Genitiv regieren

Es sind genau 89 an der Zahl: Präpositionen, die mit dem Genitiv stehen. Höchstens ein Drittel davon findet in der Alltagssprache Verwendung. Das ist jedoch kein Zeichen für einen Sprachverfall: Der Genitiv war stets ein Fall der gehobenen Sprache und daher eher in der geschriebenen als in der gesprochenen Sprache anzutreffen. Das gilt auch für die meisten der ihn regierenden Präpositionen: Wörter wie „angelegentlich“, „behufs“, “„namens“ und „vermittels“ findet man – wenn überhaupt – in der Schriftsprache. Einige sind der Schweizer oder österreichischen Hochsprache vorbehalten.

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Dativ oder Genitiv?

Dies ist die letzte der vier Kolumnen, die Bastian Sick exklusiv für das Mitarbeitermagazin „Kontakt“ der Firma Würth geschrieben hat. Klicken Sie hier oder auf das Bild, um sich den Text in voller Länge anzeigen zu lassen.

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Heißt es „behangen“ oder „behängt“?

„Ich brauch mal deinen Rat“, sagte meine Freundin Sibylle kürzlich. „Ich schreibe gerade Weihnachtskarten, und da heißt es … “ – „Wie bitte?“, unterbrach ich sie. „Du schreibst jetzt schon Weihnachtskarten? Im Hochsommer?“ – „Warum nicht? Ich schreibe auf Vorrat! Im Dezember hab ich genug anderes zu tun. Also, ist der Satz so in Ordnung: Ich schreibe dir von unter einem mit Kugeln und Lametta behangenen Weihnachtsbaum … Kann man das sagen: von unter?“ – „Besonders elegant ist es nicht, und gelogen noch dazu.“ – „Das weiß ja keiner außer dir“, meinte Sibylle. „Auf jeden Fall ist der Weihnachtsbaum nicht mit Kugeln und Lametta behangen, sondern behängt“, stellte ich richtig.

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