Donnerstag, 21. September 2017
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Auslandsauftritte

Tallinn

Meine jüngste Reise führte mich in ein Land, in dem ich noch nie zuvor gewesen war, obwohl es gar nicht so weit entfernt ist und noch dazu am selben Meer liegt wie mein Zuhause: Estland. Auf Einladung des Estnischen Deutschlehrerverbandes, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, flog ich für vier Tage nach Tallinn, um auf der Jahrestagung der Deutschlehrer aus meinen Büchern vorzulesen – und um Land und Leute kennenzulernen. In weiser Voraussicht hatte ich meinen Schal und eine Wollmütze eingepackt, denn in Tallinn war es noch ein paar Grad kühler als bei uns.

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Dänemark

Im Süden Dänemarks liegt die Region Nordschleswig. Die Bevölkerung besteht größtenteils aus dänischen Dänen, aber zu knapp 10 Prozent auch aus denen, denen Dänen nahestehen: Rund 15.000 Nordschleswiger sind deutscher Abstammung. Der Einladung zu einem Besuch der deutschen Nordschleswiger bin ich gerne gefolgt. Umgeben von einer atemberaubend schönen Landschaft, von idyllischer  Architektur, entspanntem küstenstädtischen Flair und überaus herzlichen Menschen konnte ich mich davon überzeugen, dass der Süden Dänemarks sehr viel mehr zu bieten hat als Smörrebröd und röde Pölser.

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Madrid

Auf Einladung von Angelika Mollenhauer-Dietl reiste ich im April 2013 nach Madrid, wo ich vor 300 Schülern, Eltern und Lehrern an der Deutschen Schule auftrat.

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Südtirol

Im März 2012 folgte ich einer Einladung des Kulturinstituts nach Südtirol. Ich gastierte in Bozen, Meran und Bruneck und erkundete die kulturelle Vielfalt der Region, die zu Recht als eine der schönsten Europas gerühmt wird.

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Szeged

Im September 2011 reiste ich erneut nach Ungarn: In der vom Jugendstil geprägten Stadt Szeged (deutsch: Szegedin) konnte ich mich von der sprichwörtlichen ungarischen Gastfreundschaft und von der Lebendigkeit der deutschen Sprache überzeugen. In vier Tagen erlebte ich Land und Leute von ihrer temperamentvollsten Seite und lernte vieles über die Geschichte Ungarns, über die ungarische Küche, über ungarische Hunde und über ungarischen Wein.

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London

Das habe ich richtig vermisst: endlich mal wieder Umtauschgebühren abdrücken müssen! Pfund statt Euro, Yards statt Meter, Unzen statt Kilo, Gallonen statt Liter. England scheint das letzte Land Europas zu sein, in dem kein deutscher Stecker passt. Und Mischbatterien sind auch nicht selbstverständlich. Selbstverständlich sind dafür dicke Bohnen in Soße zum Frühstück. Und auch das gibt’s nur in England: Links sitzen und rechts einen fahren lassen können! England ist ein Paradies für alle, die gerne gegen den Strich bürsten. Ich war zur Jahrestagung des DAAD in den Windsor-Park eingeladen und zur Weihnachtsfeier des Goethe-Instituts in Kensington. Ich nutzte die Gelegenheit, um Schloss Windsor zu besichtigen und das Britische Naturkundemuseum zu inspizieren. Außerdem blieb noch Zeit für Spaziergänge an der Themse und für einen Besuch der Deutschen Schule im feinen Stadtteil Richmond.

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Lissabon

Welch eine prächtige Stadt! Selbst im November kann man noch draußen in der Sonne sitzen und das Leben auf den Straßen genießen. Die alten Straßen- und Kabelbahnen, die gefliesten Häuserfassaden und die schmalen, steilen Gässchen machen den unverwechselbaren Charme Lissabons aus. Und die Stadt hält einen ordentlich auf Trab: So viele Treppen in so kurzer Zeit habe ich lange nicht mehr bewältigt. Die portugiesische Küche ist zwar gewöhnungsbedürftig (eine Spezialität ist getrockneter Fisch in reichlich Öl mit viel Knoblauch), aber der Wein ist köstlich; selbst der einfachste Tafelwein schmeckt verführerisch, sodass man aufpassen muss, dass man nicht schon mittags einen Schwips hat. Wie immer habe ich Hunderte Fotos gemacht. Eine Auswahl habe ich hier in diesem Album zusammengestellt und kommentiert.

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Budapest

Meine erste Ungarn-Reise führte mich im April 2010 nach Budapest, wo ich auf Einladung des „Vereins Deutscher Akademiker in Ungarn“ eine Lesung an der Andrássy-Universität hielt. Und wie immer nahm ich mir die Zeit, um die herrliche Stadt zu erkunden, in der an jeder Straßenecke Musik gemacht wird.

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Montreal

Montreal ist auch im Winter sehr schön. Bei meiner Ankunft sagte man mir, dies sei der mildeste Winter seit langem, und es hätte noch nie so wenig geschneit. Das änderte sich prompt am nächsten Tag. Abends setzte dichter Schneefall ein, und seitdem wechselt es hier zwischen Schneegestöber mit eisigem Wind und Tauwetter mit Matsch.

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Spanien

Im November 2009 unternahm ich auf Einladung des Goethe-Instituts eine kleine Rundreise durch Spanien. Auf dem Programm standen Lesungen in Barcelona, Alicante und Sevilla. Und wo ich schon mal in Spanien war, besuchte ich auch gleich noch Madrid und Cordoba.

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