Samstag, 17. November 2018
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Kolumnen

Ungleiche Schwestern

Die Natur steckt voller Launen — die Sprache ebenso. Auch sie kann uns immer wieder überraschen, verblüffen und verwirren. Viele Wörter, die sich auf den ersten Blick gleichen oder zumindest sehr ähnlich klingen, haben oft gänzlich verschiedene Bedeutungen.

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Wenn du und er wollt

Es ist nicht immer leicht, ich, du, er, sie und es unter einen Hut zu bekommen. Jedenfalls in sprachlicher Hinsicht. Wie lange kennt du und er euch schon? Haben ihr und ich uns noch etwas zu sagen? Sätze wie diese klingen ungewohnt, wenn nicht gar falsch. Sie sind aber korrekt.

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Pföne gepfäumte Mupfel

Donnerrrwetterrr! Die Augsburger Puppenkiste wird 60! Bastian hat das Maunzerle, Ping Pinguin und die Opodeldoks besucht, um ganz herzlich zu gratulieren. Und er hat sich ein paar Gedanken über die Sprache der berühmten Marionetten gemacht.

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Als die Flamme verlöschte

„Olympias Fackel verlöscht in Paris“, titelte die „Sächsische Zeitung” im Frühling 2008. Da waren offenbar die Grammatikkenntnisse des Redakteurs kurzfristig erloschen. Rufen wir die Sprach-Feuerwehr und machen wir ein paar Lösch-Übungen.

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Schweizgebadet

Wissen Sie, was ein Verschrieb ist? Haben Sie schon mal vom Gurtentrageobligatorium gehört? Oder ein echtes Chrüsimüsi erlebt? Dann kennen Sie sich in der Schweiz offenbar gut aus! Für die meisten Deutschen ist die Schweiz immer noch ein Abenteuer. Nicht zuletzt wegen der Sprache. Denn die steckt voller drolliger Begriffe.

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Heute schon gegronsen?

Das Perfekt hat seine Prinzipien. Genauer gesagt: seine Partizipien. Doch die sind alles andere als eindeutig. Warum sind sagenumwobene Schätze nicht einfach sagenumwebt? Warum hat die Erde gebebt und nicht geboben? Was wäre, wenn alle Verben unregelmäßig wären?

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Grüße aus dem Jenseits

Der Tod gehört zum Leben, so will es die Natur. Der Mensch allerdings verfügt über Kräfte, die Gesetze der Natur auszutricksen und dem scheinbar Unvermeidlichen ein Schnippchen zu schlagen. Eine dieser Kräfte ist der Glaube, eine andere die Fantasie. Die dritte und vielleicht am häufigsten anzutreffende ist die sprachliche Schlamperei.

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Bei zuen Gardinen und ausem Licht

Ein Merkmal von Adverbien ist, dass sie sich nicht beugen lassen. So lehrt es die Lehre. Dem Volksmund ist das herzlich egal. Für den sind danebene Sätze okaye Lösungen. Was nicht passt, wird passend gemacht.

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Gottesdienst mit Lebendgrippe

Schon Menüpläne fürs Weihnachtsfest? Unser Vorschlag: Gönnen Sie sich eine schale Suppe, verfeinert mit fettarmiger Marmelade. Oder eine Ente – aber passen Sie auf, es könnte Angela Merkel sein!

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