Mittwoch, 20. September 2017
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Leserpost

Der Nominativ brêngt de Doht iwwer der Akkusativ

Sehr geehrter Herr Sick! Morgen Abend stellen wir vom Historischen Verein Gresaubach unser neues Mundartbuch „Gresaubacher Mundart – Lou mòh ô lauschder mòh“ für unser Dorf vor: ein Schmuckstück von 324 Seiten, mit 500 Bildern und 600 Mundartausdrücken unseres exotischen Moselfränkisch-Ablegers, dazu eine Mundart-CD. Damit wollen wir unseren Beitrag zum Erhalt der Mundart und Kultur leisten. Obwohl nicht vom Fach, haben wir uns auch daran versucht, unsere Grammatik in einem Kapitel unter die Lupe zu nehmen.

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Kann man „Kosten sparen“?

Es ist ein Kreuz mit den Kosten. Immer sind sie zu hoch. Kann man da nicht ein bisschen sparen? Einerseits schon, aber dann auch wieder nicht. Denn Kosten lassen sich nicht sparen. Ich meine, nichts gegen das Sparen an sich, aber Kosten? Sparen kann man z. B. Geld. Einfach ab ins Sparschwein und schon ist es gespart. Aber Kosten?

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Ergötzliche Voreinschlaflesestunde

Lieber Herr Sick! Eben „musste“ ich Band 5 vom Dativ erwerben, realisierte dabei, dass ich offenbar Band 4 (noch) übersehen hatte, und ich ergötze mich täglich bzw. allabendlich bei meiner Voreinschlaflesestunde (ist das wohl ein dudenkonformes Wort? Mühe habe ich mir jedenfalls gegeben).

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Als oder wie?

Sehr geehrter Herr Sick! Eine Anmerkung zu Ihrem Werk „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – Folge 4“ liegt mir am Herzen: Auf Seite 174 steht im unteren Abschnitt der Satz: „Und nie werde ich’s vergessen, wie wir im Aufzug der Universität standen und sich ein Student mit einer brennende Zigarette zwischen uns drängte.“ An dieser Stelle würde ich meinerseits die Formulierung „als wir im Fahrstuhl standen“ wählen. Was ist zutreffend?

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