Freitag, 22. September 2017
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Neuigkeiten

Doppelauftritt in Hessen

Am 14. und 15. September werde ich zu zwei Lesungen nach Hessen reisen. Die erste findet in Friedberg statt, in der Hauptverwaltung der OVAG, die auch Initiator der Lesungen ist. Die zweite am folgenden Tag ist in Lauterbach, dort wiederum in der Alexander-von-Humboldt-Schule. Beide Städte habe ich noch nie zuvor besucht, es wird also eine richtige Entdeckungsreise für mich. Anlässlich der bevorstehenden Lesungen hat die „Gießener Allgemeine Zeitung“ heute in ihrem Magazin „Streifzug“ ein längeres Interview mit mir veröffentlicht, das Sie mit einem Klick aufs Bild in ganzer Länge aufrufen können.

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Benefiz-Lesung in Niendorf/Ostsee

Seit drei Jahren lebe ich in Niendorf an der Ostsee, einem beschaulichen Fischerdorf und Ferienort an der Lübecker Bucht. In diesem Jahr darf ich zum ersten Mal etwas für meine Gemeinde tun, denn der Orgelbauverein hat mich gefragt, ob ich eine Lesung zugunsten der Anschaffung der neuen Orgel halten würde. Seit mehr als zehn Jahren sammeln die Niendorfer für eine Orgel. Viel ist schon zusammengekommen, aber es reicht noch nicht, denn Orgeln sind teuer! Immerhin sei man „auf der Zielgeraden“, ließ der Orgelbauverein kürzlich wissen. Mögen sich also viele zahlende Besucher einfinden, wenn ich am 10. September in der Niendorfer Petrikirche über die deutsche Sprache, über Luther, den Teufel und den Genitiv aus meinen Büchern lese, damit das Ziel in greifbare Nähe rückt. Im Anschluss kann man noch jede Menge Bücher erwerben und direkt von von mir signieren lassen. Alles für den guten Zweck. Denn wie meine Freundin Sibylle zu sagen pflegt: „Der Zweck bringt die Mittel auf.“

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Im Gespräch zum Thema Stilblüten

Der Hörfunksender SWR2 widmete seine Matinee an diesem Sonntag dem Thema Blüten. Und zwar Blüten jeglicher Art, also nicht nur den schönen, duftenden in Wiese und Garten, sondern auch anderen Blüten wie Scheinblüten, Banknotenblüten und Stilblüten. Moderator Georg Brandl nahm dies zum Anlass, um sich mit mir über meine Arbeit, meinen Werdegang und mein neuestes Buch „Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen“ zu unterhalten, in dem es von Stilblüten natürlich nur so wimmelt. Den Beitrag können Sie noch ein Jahr lang hier in der Mediathek des SWR aufrufen.

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Zum Signieren nach Köln

Am Donnerstag bin ich nach Köln gereist, wo es ein freudiges Wiedersehen mit meinem Verleger und meiner Lektorin gab. Der Anlass für die Reise war eine Signierstunde der besonderen Art: 200 Exemplare des frisch erschienenen Buchs „Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen“ warteten bei Kiepenheuer & Witsch darauf, signiert und an die Fotoeinsender verschickt zu werden. Das war Akkordarbeit, ausgerechnet am heißesten Tag des Jahres!

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Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen!

Voller Freude darf ich Ihnen das Erscheinen des sechsten Happy-Aua-Buchs mit dem Titel „Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen“ ankündigen. Mit 224 Seiten ist es der bisher umfangreichste Band der Reihe. Darin befinden sich mehr als 300 Fundstücke aus dem berühmten „Irrgarten der deutschen Sprache“, von dem wir alle inzwischen wissen, dass er mehr irre als Garten ist.

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Benefizabend für die Diakonie Vorwerk

Am 21.2.2017 kam ich in den Genuss eines exzellenten Menüs und wunderbarer Musikdarbietungen bei der alljährlichen Benefizveranstaltung der Lübecker Diakonie Vorwerk im Café Ulrichs. Freilich musste ich mir den Genuss verdienen; denn ich war Teil des Unterhaltungsprogramms: als Gesprächsgast im Dialog mit dem Organisator Lutz Regenberg, als Vortragsredner zwischen den Gängen und als Glücksfee bei der Tombola. Durch Eintrittgelder und Lose kamen insgesamt 6000 Euro zusammen, die die Diakonie für die Einrichtung eines Übersetzungsbüros nutzen will, mit dem Texte in „leichte Sprache“ übersetzt werden sollen, damit auch Menschen mit geistiger Beeinträchtigung sie verstehen können.

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Diktatwettbewerb „Hamburg schreibt“

Am 23. Februar findet in Hamburg der große Diktatwettbewerb „Hamburg schreibt!“ statt, bei dem ich als Gesprächsgast zugegen sein werde. Rund 120 Schüler, Eltern und Lehrer werden daran teilnehmen. Man hat mir angeboten, beim Diktat mitzuschreiben, was ich aber feige abgelehnt habe. Stattdessen werde ich nach dem Diktat den Moderatoren Rede und Antwort stehen und Einblicke in meine Arbeit geben, während die Jury hinter verschlossenen Türen die Diktate korrigiert. Außerdem ist geplant, dass alle Teilnehmer mit einem Buch aus der Reihe „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ belohnt werden, das auf Wunsch von mir signiert wird. Austragungsort der Veranstaltung ist die Wichern-Schule in Hamburg-Horn.

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Der zweite „dicke Sick“ ist da!

Ab sofort gibt es die Folgen 4 bis 6 der „Dativ“-Reihe in einem Band! 720 Seiten stark mit rund 150 Kapiteln, 50 Illustrationen, 25 Tabellen und einem neuen, alle drei Bände umfassenden Register. Wer bislang nur die ersten drei „Dativ“-Bände besaß, hat nunmehr die Möglichkeit, die Reihe auf einen Schlag zu vervollständigen. Und das zu einem sensationell günstigen Preis: Den „dicken Sick“ gibt es nämlich für sage und schreibe 12,- Euro. Also nichts wie los zu Ihrem bevorzugten Buchhändler, der Sie sicherlich (hoffentlich) schon mit einem ganzen Stapel erwartet. Das ideale Geschenk für Schüler und Lehrer, und darüber hinaus für Studenten und Dozenten, für Wissenshungrige und Sprachliebhaber jedes Alters.

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Speck, lass nach!

Schwamm beiseite, das passiert doch jedem mal: Da will man dem Gegner Ravioli bieten, und heraus kommt alles andere als der Weisheit letzter Schrei. Kein Grund, den Kopf in die Wand zu stecken. Schließlich wird nichts so heiß gekocht, wie es gegessen wird.

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Viele Gymnasiasten beim Auftritt in Buchholz

Zu meinem gestrigen Auftritt in Buchholz waren auch zahlreiche Schüler gekommen – rund 30 Gymnasiasten, die am Vormittag eine Abi-Probeklausur im Fach Deutsch geschrieben hatten. Das verdiente meinen Respekt; denn es gehört einiges an Energie und Willenskraft dazu, sich am Abend nach einer kräftezehrenden Klausur noch freiwillig eine Doppelstunde Deutsch zu Gemüte zu führen. Für mich war das eine besondere Motivation, mein Bestes zu geben, um die jungen Menschen angemessen zu unterhalten. Und wie es scheint, hat es ihnen Spaß gemacht. Ich drücke ihnen  die Daumen für ein erfolgreiches Abitur. Vielleicht sehe ich den einen oder anderen bei meinem nächsten Gastspiel in der „Empore“ als Studenten wieder.

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