Mittwoch, 15. August 2018

Cottbus

Die Stadthalle – gleich dahinter das Congress-Hotel Lindner

Blick vom Hotel über die Stadt

Wie aus einem Bilderbuch: der Altmarkt

Auf dem Altmarkt

Der Altmarkt und St. Nikolai

Häuser am Altmarkt

Oberkirche St. Nikolai

Das Amtsgericht

Der Turm des Landgerichts

Das Landgericht

Der Park am Kloster

Der Park am Kloster

Prächtige Fassaden an der Bahnhofsstraße

Prächtige Fassaden an der Bahnhofsstraße

Natürlich gibt es auch noch Ecken, die an alte DDR-Zeiten erinnern.

Ein gut erhaltenes Stück „Rennpappe“.

Cottubs ist eine zweisprachige Stadt: Außer auf Deutsch sind alle Straßennamen auch auf Sorbisch angegeben.

Das Rathaus

Wochenmarkt auf dem Berliner Platz vor der Stadthalle

Der Cottbuser Postkutscher, der einst den Cottbuser Postkutschkasten putzte, ist heute ein Chauffeur im Cottbusverkehr.

Die Stadthalle von innen

Die Stadthalle von innen

20 Uhr, Auftritt Herr Sick

Es gibt eine Doppelstunde Deutsch, die sich gewaschen hat.

Auf der Bühne der Stadthalle

Nach mir gehört die Bühne den „Prinzen“

Sie singen ihre Hits und viele neue Lieder, darunter „Frauen sind die neuen Männer“.

Und „Es war nicht alles schlecht“, eine echte Gänsehaut-Nummer.

Arm in Arm mit einem echten Prinzen: Tobias Künzel

Mit drei der insgesamt fünf Prinzen

Adieu, Chosébuz! Bis zum nächsten Mal!

 

Am 2. Juli war ich zu einem Auftritt in Cottbus. Bei herrlichem Wetter erkundete ich die Altstadt, die sich prächtig herausgeputzt hat. Abends präsentierte ich in der Stadthalle eine Doppelstunde Deutsch und durfte anschließend einem Konzert der „Prinzen“ lauschen. (Ich war gewissermaßen ihre Vorgruppe.) In der Künstlergarderobe gab‘s bei einem kühlen Bier ein freudiges Wiedersehen mit Tobias Künzel und Sebastian Krumbiegel.

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