Dienstag, 19. Juni 2018
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Grüße aus Südtirol!

Ihnen ist vom Wandern heiß geworden? Auf 3269 Metern Höhe bekommen Sie eine Abkühlung, die Sie so schnell nicht vergessen werden!

Eingeschickt von Jürgen Hachmeier, Brakel

Neben Werfall, Wesfall, Wemfall und Wenfall kennt die Südtiroler Grammatik noch einen zusätzlichen Kasus.

Entdeckt in einem Hotel in Cavalese, eingeschickt von Sabrina Gemperle, Gossau (Schweiz)

Hier sehen wir eine schön geschneiderte Würdigung des deutschen Eszetts! Da feiert das untergegangene Preußen seine Wiederauferstehung!

Gefunden in Bozen, eingeschickt von Armin Silber, Heppenheim

„Herr Lehrer, ich hab‘ immer mal so‘n heftiges Zwicken in der Seite!“ – „Ach, Sie Ärmster!“ – „Ja, und meine Frau, die hat‘s ganz arg im Rücken!” – „Was Sie nicht sagen!“ Um die Ärzte zu entlasten, haben in Südtirol jetzt auch die Lehrer ein Ohr für die Gesundheitsprobleme der Bevölkerung.

Entdeckt im Skigebiet Meran, eingeschickt von Jens Schulz, Schwäbisch Hall

Wie lecker eine Pizza schmeckt, hängt auch davon ab, wo sie serviert wird. (Was nur Ortskundige wissen können: „WC“ steht hier für „Wipptal-Center“.)

Gefunden in Matrei /Österreich, eingeschickt von Renato Gallmetzer, Mölten

Auf Südtirolerisch klingt manches anders als auf Hochdeutsch. So hört sich der deutsche Satz „Wir kaufen keine Hehlerware und beteiligen uns auch nicht an Vandalismusaktionen“ auf Südtirolerisch etwa so an wie auf diesem Bild.

Aus einer Südtiroler Tiefgarage, eingeschickt von Uwe Betram

Armer Hund! fühlt sich ganz betreten, weil er auf eigene Gefahr wachen muss!

Fotografiert in Eppan an der Weinstraße, eingeschickt von Kay Gürtzig, Ilmenau

Wem Ehre und Ruhm bislang versagt geblieben sind, kann an diesem Kiosk in Partschins (Südtirol) seinen Nachholbedarf decken.

Eingeschickt von Florian Scholz

Diese Buchhandlung in Meran musste tatsächlich wegen Überfüllung schließen!

Eingeschickt von Dr. Uwe Meyer-Gruhl

Das Hörnchen, in Deutschland allgemein als „Croissant“ bekannt, wird im Italienischen „Cornetto“ genannt (mit dem Zusatz „vuoto“ = ungefüllt). Auf Südtirolerisch wird‘s dann zu einer leckeren Innerei.

Entdeckt in einem Bozener Supermarkt, eingeschickt von Ariane Löbert

Auch mit dem Englischen haben die Südtiroler bisweilen ihre liebe Not. Da geht‘s ihnen nicht viel anders als den Deutschen. Das Motto dieses Fahrradgeschäftes in Meran liest sich wie „Gib dem Pöbel was des Pöbels ist“.

Fotografiert in Meran, eingeschickt von Andreas Bieger, Kanada

Diese Schreibweise der „Spareribs“ (engl. für Schälrippe oder Bauchrippe) wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas sperrig. Als Sättungsbeilage gibt‘s eine Komposition aus französischen Pommes frites und deutschen Fritten.

Angebot einer Gaststätte in Lana, eingeschickt von Thorsten Stapel, Tübingen

Die deutsche Sprachinsel in Südtirol ist eine glückliche Region! Italienisches Klima, österreichische Küche, deutsch-italienische Kultur, welch traumhafte Mischung! Skifahren im Winter, Sonnenbaden vom Frühling bis in den Herbst. In sprachlicher Hinsicht ist Südtirol von ganz besonderem Interesse: Aufgrund der Zweisprachigkeit der Region findet zwischen dem Italienischen und dem Deutschen eine ständige gegenseitige Befruchtung statt, die bisweilen zu äußerst bemerkenswerten Formen führt.

Bastian Sick in Meran (21.3.2012)

Bastian Sick in Bruneck (23.3.2012)

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In „Gänsefüßchen“

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