Dienstag, 25. April 2017
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Rettet die Schreibschrift!

  1. Symbolbild Schreibschrift

Ein Leser aus Bremen kämpft für die Beibehaltung des Schreibschriftunterrichts an einer Bremer Grundschule. Es ist aber kein Lehrer, kein Pädagoge, sondern „nur“ ein engagierter Vater. Die Schule will nur noch Druckschrift unterrichten, und den meisten anderen Eltern ist das egal. Offenbar hat sich noch nicht ausreichend herumgesprochen, welch wichtige Rolle das Lernen der Schreibschrift bei der Entwicklung des Gehirns spielt.

Im vergangenen Monat wandte sich der Leser an mich, um mich zu einer Podiumsdiskussion einzuladen. Er schrieb:

Ich bin Mitglied im Elternbeirat einer Grundschule in Bremen. Ich wende mich an Sie, da ich Sie in Ihrem publizistischen Wirken als Liebhaber der exakten Schriftsprache wahrnehme.

Die Bremer Bildungsbehörde hat im Juni 2016 den Bremer Grundschulen die Freigabe erteilt, bei der Vermittlung des Schrifterwerbs auf die Einführung einer verbundenen Schreibschrift verzichten zu können. Es würde dann nur noch eine Grundschrift unterrichtet werden, d.h. Druckschrift mit Verbindungshäkchen. Ausgedacht hat sich das der Grundschulverband e.V., ein privater Verein, dessen Mitglieder Pädagogen und Nichtpädagogen sind – die Gesamtliste der Mitglieder ist vertraulich – der einen erstaunlichen Einfluss auf bildungspolitische Entscheidungen im Grundschulbereich hat, zumindest in Bremen. Auf Betreiben des Grundschulverbandes wurde schon das Konzept „Schreiben nach Gehör“ umgesetzt sowie das Ziffernnoten-Bewertungssystem zugunsten eines Kompetenzrasters aufgegeben. 

Kritiker des Grundschriftkonzeptes warnen – meinem Empfinden nach zu Recht – vor möglichen schwerwiegenden Folgen, einerseits weil es keine langfristigen Erfahrungen gibt, wie sich der Verlust einer verbundenen Schreibschrift auf die Wissensaneignung und andere kognitive Prozesse, eine sichere Orthografie, Feinmotorik etc. auswirkt, andererseits die Entscheidung für die Aufgabe der Schreibschrift kaum wieder rückgängig zu machen ist.

Die traurige Situation an „unserer“ Schule ist, dass die Mehrheit der Lehrer von der Grundschrift überzeugt scheint und die meisten Eltern eine eher gleichgültige Haltung an den Tag legen. Dennoch konnte der Elternbeirat durchsetzen, dass es im Vorfeld der endgültigen Entscheidung eine Podiumsdiskussion zum Thema „Abschaffung der Schreibschrift und Einführung der Grundschrift“ geben wird, um das Thema von allen Seiten kritisch zu beleuchten.

Die Veranstaltung wird am 3. April im Schulgebäude, hier in Bremen, stattfinden. Das Pro und Kontra soll auf einem konstruktiven Niveau miteinander diskutiert werden, evtl. Fragen aus der Elternschaft möglichst im Vorfeld abgefragt und sortiert werden. Eingeladen sind die Elternsprecher und das Lehrerkollegium. Das Lehrerkollegium ist laut Schulleiterin noch unentschieden.

Ich gehe davon aus, dass Ihre kostbare Zeit es leider nicht zulässt, an der Diskussion teilzunehmen. Wenn Sie sich aber für einen Moment vorstellen, Herrn Brügelmann gegenüberzusitzen, was würden Sie Ihn fragen? Es würde uns bei der Veranstaltung enorm helfen,  auch Fragen von kritischen Autoren stellen zu können, die nicht anwesend, aber „empört“ sind.

Ich würde mich freuen, von Ihnen eine Rückmeldung zu erhalten. Gerne können wir auch telefonieren.“

Ich schrieb ihm daraufhin sogleich zurück:

Sehr geehrter Leser, auch wenn ich aufgrund bereits eingegangener Verpflichtungen nicht an Ihrer Veranstaltung teilnehmen kann, so möchte ich Sie doch meiner uneingeschränkten moralischen und ideologischen Unterstützung versichern und Ihnen einige Argumente nennen, die von den Gegnern der verbundenen Schreibschrift verkannt werden. 

So hat die Hirnforschung einen wesentlichen Zusammenhang feststellen können zwischen dem Erlernen einer verbundenen Schreibschrift und der Ausbildung der Synapsen im Hirn. Beim Verbinden der Buchstaben zu Wörtern wird die kognitive Fähigkeit trainiert, Wörter zu Gedanken zu verbinden und zu behalten. Das Erlernen der Schreibschrift ist demnach ein wichtiges Hirn-Training, um Zusammenhänge besser erfassen und sich Dinge leichter merken zu können. 

Wer immer nur einzelne Tasten tippt oder Buchstaben schreibt, die nicht miteinander verbunden sind, tut sich schwerer damit, Zusammenhänge zu erkennen und darzustellen, und er vergisst auch schneller.  

Es ist wie mit dem Kopfrechnen: Viele glauben, das sei nicht mehr nötig, da heute doch jedes Smartphone über einen Taschenrechner verfüge. Die Vernachlässigung des Kopfrechnens hat dazu geführt, dass viele junge Menschen nicht mehr in der Lage sind, einfache Beträge im Kopf zusammenzurechnen und somit selbst für einfache Jobs wie Kellner oder Kassierer nicht mehr in Frage kommen, da sie ohne Hilfe von Maschinen nicht mehr in der Lage sind, korrekte Wechselgeldbeträge herauszugeben. 

Machen Sie den Eltern und Lehrern Ihrer Grundschule klar, dass es nicht um die Frage geht, ob wir Schreibschrift heute noch wirklich brauchen, sondern darum, welche motorischen und kognitiven Fähigkeiten trainiert werden, welche Hirnregionen dabei angesprochen werden. 

Wer meint, das Erlernen einer verbundenen Schreibschrift sei überflüssig, hat offenbar keine Vorstellungen davon, wie unser Gehirn arbeitet und wie es sinnvollerweise trainiert wird.

Genauso haben auch diejenigen, die das Auswendiglernen von Gedichten und das Schreiben von Diktaten aus dem Grundschulunterricht verbannten,  der Gesellschaft keinen Dienst erwiesen. 

Das Gehirn der jungen Menschen will gefordert und trainiert werden. Vereinfachung ist der falsche Weg, der nur dazu führt, dass immer mehr Schulabgänger weder vernünftig schreiben noch rechnen oder in größeren Zusammenhängen denken können.

Zu diesem Thema empfehle ich Ihnen natürlich meine Kolumne mit dem Titel „Schreibschrift ade?“, aber vor allem die Studien der kanadischen und amerikanischen Forscher, die einen klaren Zusammenhang zwischen Verbundschrift und Denkfähigkeit erkennen lassen.

Dazu folgendes Zitat: 

In den Vereinigten Staaten und Kanada erbrachten mehrere Studien, dass Schüler, die eine Verbundschrift beherrschen, sich Texte besser merken und ihren Sinn besser erfassen können. So entdeckten Forscher der Universität Montreal bei Schreibschriftlern bessere feinmotorische Abläufe sowie größere Fähigkeiten in der Wort- und Text-Konstruktion. ‚Wenn Schüler zu langsam schreiben, vergessen sie ihre Ideen unterwegs‘, resümierte Forschungsleiterin Isabelle Montésinos. Auch die langjährige Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben, Ute Andresen, hält die Abschaffung der Schreibschrift für fatal. Damit würde „leichtfertig eine Kulturtechnik aufs Spiel“ gesetzt und „die Fähigkeit, eine allen gemeinsame, lesbare Schrift zu schreiben“. 

Viel Erfolg im Kampf gegen die Ignoranz!

Es grüßt Sie vielmals

Ihr Bastian Sick


 

In der vergangenen Woche antworte mir der Leser wiederum das Folgende:

„Sehr geehrter Herr Sick, es freut mich ausgesprochen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir zu antworten, und ich danke Ihnen sehr für Ihre Stellungnahme. Die Lehrerschaft fühlt sich leider von meiner Initiative in ihrer Kompetenz in Frage gestellt. Das hat man mich in der letzten Elternsprechersitzung spüren lassen.

Erstaunlicherweise reichte bereits die Ankündigung der Podiumsdiskussion aus, dem Lehrerkollegium das Zugeständnis abzuringen, dass die jetzigen Erstklässler nicht in Druckschrift unterrichtet werden.

Für die jetzigen Erstklässler geht es also ab Klasse 2 in Schreibschrift weiter.

Ich vermute aber, dass ich als Organisator der Veranstaltung und  „Anführer einer ersten Klasse“ ruhig gestellt werden soll. Im kommenden Jahr wechselt hier die Schulleitung und dann liegt die Frage wieder auf dem Tisch.

Die Reaktion des Lehrerkollegiums hat mich nicht wirklich überrascht, da bin ich auch komplett schmerzfrei und kann sehr gut damit umgehen. Was mich aber wirklich schockiert hat, ist die Gleichgültigkeit der Eltern. Nach etlichen Gesprächen musste ich feststellen, dass den meisten Eltern das Thema völlig egal ist. Das ist schon sehr ernüchternd.

Ich lasse Sie auf alle Fälle wissen, wie die Veranstaltung ausging.

Mit herzlichem Gruß


Zum Thema:

Zwiebelfisch: Schreibschrift ade?

Wenn Sie, werte Leser, etwas zu dem Thema zu sagen haben, das bisher  noch nicht zur Sprache gekommen ist, dann lassen Sie uns an Ihren Gedanken teilhaben. Schreiben Sie es unten in das Kommentarfeld. Vielen Dank!

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8 Kommentare

  1. Also, meine Kinder haben in einer Zeit, wo die „vereinfachte Ausgangsschrift“ schon üblich war, noch mit Schreibschrift angefangen – und haben im Studium etwas davon, da sie sich leichter Notizen machen können als andere – sie schreiben einfach schneller…
    (wir hatten die Schule unter anderem deswegen ausgesucht)
    Und sie beherrschen noch die Kunst des Briefeschreibens…

  2. Die Abschaffung der Verbundschrift dürfte in Lehrerkreisen eigentlich gar nicht erst aufs Tapet gelangen. Das Training der Feinmotorik und die damit einhergehende Feinvernetzung von Synapsen müsste jedem mit Bildung im weitesten Sinne befassten Menschen doch aus seinem Studium her bekannt und wichtig sein.

  3. Eigentlich wollte ich „nur“ ein lustiges Foto für „Happy Aua“ hochladen, bin aber sofort bei dieser Diskussion hier hängen geblieben. Das ist ein sehr wichtiges Thema!
    Natürlich brauchen unsere Kinder eine Schreibschrift und – ganz dringend! – Kopfrechnen. Es ist eine Katastrophe, wie miserabel unsere fünf erwachsenen Kinder (zwischen 20 und 30 Jahre alt) diese Techniken beherrschen. Meine Frau (sowjetische Schule der 80er Jahre) und ich (westdeutsche Schule der 70er Jahre) sind immer wieder erstaunt und entsetzt (vom „Prozentrechnen“ wollen wir gar nicht reden; das scheint inzwischen höhere Mathematik für Spezialisten zu sein). Die Generation U30 ist vollkommen abhängig von kleinen Rechenmaschinen (ich bin kein Technikfeind, komme selber aus der IT-Branche). Sie finden auch keinen Weg mehr ohne Navigationsgerät. Wenn der Akku leer ist, wird das Leben zur Hölle.
    Warum ist das so? Warum wollen das Politik und Eltern? Meine Antwort ist folgende: Weil unsere Gesellschaft immer mehr zur ökonomischen Nützlichkeit strebt. Bildung wird auf dieses Ziel ausgerichtet. Auch die Kinder verinnerlichen das inzwischen vollkommen. Man studiert nur noch das, was eine sichere Karriere und möglichst viel Geld verspricht. Bildung ist kein Wert an sich (mehr). Staat, Eltern und Kinder scheinen sich hier weitgehend einig zu sein. DIESE Ideologie muss zurückgedrängt werden.

  4. In Ihrer Antwort: „Das Erlernen der Schreibschrift ist demnach ein wichtiges Hirn-Training“? Wäre nicht besser „Hirntraining“? Oder „Schreib-Schrift“, diese JA. Kommt mir irgendwie inkonsistent vor…

  5. Ich vermute, Sie und Ihre Leser haben absolut recht.
    In meiner Anfangszeit haben wir noch mit dem Rechenschieber gerechnet. Dem trauere ich in keiner Weise nach, aber wir mussten lernen das Ergebnis in seiner Größenordnung festzulegen. Das hilft mir heute noch ungemein die Richtigkeit von Daten abzuschätzen.

  6. Ahmed Kusserow

    Tut mir leid, hier versammeln sich erneut eingefleischte „Ewiggestrige“ in ihrer Echokammer, um der anachronistischen Schreibschrift zu huldigen. Oh wie peinlich – und zum Fremdschämen reicht es auch noch. Liebe Leute: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! Die Welt entwickelt sich weiter – hallo hallo! Wie ich zum Thema Schreibschrift hier schon einmal darlegte, habe ich dazu einen diametral anderen Standpunkt: Ich empfinde sie als unpraktisch, umständlich, zeit-, platz-, kraft- und tinteraubend und sie hat sich ohnehin längst schleichend von selber abgeschafft, nämlich in Form einer finalen Abstimmung mit den Händen unserer Zeitgenossen. Gehen Sie mal auf Webseiten wie „Notes of Berlin“ u.ä., auf denen tausende öffentlich angebrachte Zettel aller Art – meist lustigen Inhalts – zu sehen sind. Alle diese handgeschriebenen Elaborate sind in Blockschrift verfasst – Schreibschrift adé. Aber warum denn bloß? Weil sich Blockschrift leichter, schneller und handschonender schreiben lässt, deswegen! Und auf diese Idee bin ich bereits als 15jähriger (im Jahre 1975) ganz von selbst gekommen, weil es mich nervte, unendlich lange deutsche Wortwürmer am Stück mit endlos langen Kringellinien malen zu müssen und mir jedes Mal die Hand schmerzte. Kaum schaltete ich in Blockschrift um, ging es – oops! – fließender (!), schneller, unverkrampfter, leserlicher, kraftsparender! Tja, ich merkte, dass mir die schnelle Abfolge des An- und Absetzen des Schreibstifts bei der Blockschrift kurze Erholungspausen bot, die mich entspannter und sauberer schreiben ließen! Böse böse Selbsterfahrung du! Sakrileg! Sakrileg! Dabei bin ich doch solch ein beflissener Gutmenschenbildungsbürger, der sich selbst sogar die Sütterlin beigebracht hat, einfach, weil sie skurril und drollige deutsche Schriftgeschichte verkörpert, die ich unbedingt beherrschen wollte – ich kenne bis heute keinen Zeitgenossen, der sich das antun würde! Aber ich rede eh hier mit ’ner Wand. ‚Ner sehr deutschen Wand …

    • Auf öffentlich angebrachten Zetteln schreibe ich in der Regel auch in Blockschrift. Das hat aber absolut nichts damit zu tun, dass es mir leichter von der Hand gehen würde. Ganz im Gegenteil: Es kostet mich extrem viel Anstrengung, die ich nur deshalb auf mich nehme, weil ich weiß, dass meine richtige Handschrift immer weniger Leute lesen können.

      In meiner Beobachtung ist es tatsächlich so, dass immer mehr Personen auf verbundenes Schreiben verzichten, obwohl sie es eigentlich gelernt haben. Das Empfinden dürfte hier wohl subjektiv recht unterschiedlich sein und ich will da gar keine Wertung vornehmen. Eine Abschaffung der Schreibschrift halte ich aufgrund der Entwicklung grundsätzlich für logisch.

      Die Begründung, dass Blockschrift fließender, schneller, unverkrampfter oder kraftsparender sein soll, kann ich dagegen nicht logisch nachvollziehen. Das Absetzen ist ja eigentlich nicht mehr als eine zusätzliche Bewegung. Wenn ich beim Laufen zusätzlich in die Hände klatsche, laufe ich dadurch auch nicht schneller, unverkrampfter und entspannter.

      • Sehr geehrter Herr Treml, dass Sie „nicht logisch nachvollziehen können“, dass Blockschrift fließender, schneller, unverkrampfter oder kraftsparender sein soll, klingt sehr abstrakt und theoretisch und eher nach Widerwillen, sich einer Erfahrung zu nähern, die nicht nur ich am eigenen Leib gemacht habe, sondern anscheinend auch die stille Mehrheit, die nahezu nur noch Blockschrift schreibt, obwohl die meisten sehr wohl noch Schreibschrift gepaukt haben. Einen Grund liefern Sie selbst nämlich: „… weil ich weiß, dass meine richtige Handschrift immer weniger Leute lesen können.“

        Und hier liegt das Problem: Die Leserlichkeit! Schreibschrift führt bzw. verführt bzw. verkommt allzu leicht zur berüchtigten „Sauklaue“, zu „Geschmiere“ und „Gekrakel“, das dann keiner mehr entziffern kann – leider! Das passiert bei Blockschrift aus schreibtechnischen Gründen eben nicht so leicht! Aber warum nur? Wenn die ewig bemühten Synapsen durch das verbundene Schreiben angeblich so dolle verknüpft werden, dann müsste die Schreibschrift ja ein flüssiger Selbstläufer sein, schließlich wollen doch alle heute alles schneller, effizienter und praktischer haben.

        Das trifft aber anscheinend so gar nicht auf die Schreibschrift zu, denn eigentlich entpuppt sie sich als anachronistische, schriftkulturelle Fehlentwicklung. Erdacht von wenigen „Gelehrten“ in feudalen Zeiten, durchgesetzt von engstirnigen Militärmonarchen, eingebleut von autoritären Paukern. Diese Sichtweise wird natürlich ausgeblendet und lieber romantisch verklärt.

        Wer immer noch die zähe Schreibschrift will, kann sich genauso gern auf die drollige Sütterlin berufen – geprägt von edler deutscher Provenienz, lieblich gestelztem Duktus, schwülstig-historischer Identitätsfülle und malerisch-ästhetischem Kulturerbe.

        Finden Sie sich doch damit ab: Die Schreibschrift schläft im Museum, der modern Homo sapiens sapiens scheibt in „Tastaturoptik“. Jammernde Rückwärtsgewandtheit führt auf Dauer nur zu unnötigen Schluckbeschwerden 😉

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