Mittwoch, 17. Oktober 2018
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Kolumnen

Wie man in den Wald hineinruft

Im Sommer fragte das Magazin »Marktplatz« des Lebensmittelkonzerns »tegut« bei mir an, ob ich einen Beitrag für die September-Ausgabe beisteuern könne. Das Thema des Heftes seien Bäume, und man stellte sich eine Glosse vor, in der es um lauter Redewendungen ginge, die mit Wald, Holz und Bäumen zu tun hätten. Dieser Bitte bin ich selbstverständlich mit großer Freude nachgekommen, und so entstand die Kolumne »Wie man in den Wald hineinruft«, die Sie hier lesen können. Ich wünsche dabei baumstarkes, holz- und waldreiches Vergnügen!

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Perlen vor die Säue

Der zweite Beitrag für das christliche Medienmagazin „Pro“. Klicken Sie auf den Artikel, um die Großansicht angezeigt zu bekommen.

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Dativ oder Genitiv?

Dies ist die letzte der vier Kolumnen, die Bastian Sick exklusiv für das Mitarbeitermagazin „Kontakt“ der Firma Würth geschrieben hat. Klicken Sie hier oder auf das Bild, um sich den Text in voller Länge anzeigen zu lassen.

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Heißt es „behangen“ oder „behängt“?

„Ich brauch mal deinen Rat“, sagte meine Freundin Sibylle kürzlich. „Ich schreibe gerade Weihnachtskarten, und da heißt es … “ – „Wie bitte?“, unterbrach ich sie. „Du schreibst jetzt schon Weihnachtskarten? Im Hochsommer?“ – „Warum nicht? Ich schreibe auf Vorrat! Im Dezember hab ich genug anderes zu tun. Also, ist der Satz so in Ordnung: Ich schreibe dir von unter einem mit Kugeln und Lametta behangenen Weihnachtsbaum … Kann man das sagen: von unter?“ – „Besonders elegant ist es nicht, und gelogen noch dazu.“ – „Das weiß ja keiner außer dir“, meinte Sibylle. „Auf jeden Fall ist der Weihnachtsbaum nicht mit Kugeln und Lametta behangen, sondern behängt“, stellte ich richtig.

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Neue Kolumne im Mitarbeitermagazin „Kontakt“ der Firma Würth

Die Firma Würth in Künzelsau ist nicht nur ein bedeutendes Handelsunternehmen für Schrauben, sie ist mit 6800 Mitarbeitern auch ein wichtiger Arbeitgeber. Nachdem der Chef, Prof. Reinhold Würth, unlängst in einem Vortrag moniert hatte, dass nicht einmal seine Manager in der Lage seien, ihre Schreiben an ihn in korrektem Deutsch zu verfassen, kam man auf die Idee, im monatlich erscheinenden Mitarbeitermagazin „Kontakt“ eine Rechtschreibkolumne einzurichten. Als Autor kam natürlich nur einer in Betracht: der Sick. Der hat sich auch nicht lange bitten lassen und sich gleich ans Werk gemacht. Lesen Sie hier den ersten Beitrag zur Frage „Dass oder das?“.

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