Freitag, 27. August 2021

Archiv 2010

Dezember, 2010

  • 8 Dezember

    Tanke? Nein danke!

    Während sich Politiker und Beamte alle Mühe geben, die Sprache aufzublähen und zu verkomplizieren, findet im Sprachalltag ein genau entgegengesetzter Prozess statt: Die Sprache wird vereinfacht. Die Denkweise wird zur Denke, die Sprechart zum Sprech. Auf Facebook findet man viele Freunde, und jeder pflegt seinen eigenen Schreibstil. „Tolles Foto, Niki“, …

  • 7 Dezember

    Obama, der irre Diktator?

    Aus der „Hamburger Morgenpost“ vom 25. November 2010

  • 6 Dezember

    Money, Money, Money!

    Seit der Rechtschreibreform sind mehrere Schreibweisen des Wortes Portemonnaie zulässig. Die hier gezeigte gehört leider nicht dazu. Aufgenommen in Siegen in der Fußgängerzone, eingeschickt von Sabine Schirm-Springob, Siegen

  • 5 Dezember

    Nicht reißfest

    Es steht zu befürchten, dass Sie in diesem Boot nicht weit kommen werden. Beim Verschluss wurden offenbar Reiskörner verarbeitet! Von der Internetseite deichmann.com, eingeschickt von Manja Kuntzsch aus Ilmenau

  • 5 Dezember

    Hitlers Aufzug

    Der Aussichtsturm der osthessischen Stadt Schlitz ist in mehrfacher Hinsicht bedeutsam. Er steht als „größte Adventskerze der Welt“ im Guinness-Buch der Rekorde – und er hat einen Aufzug, der nur in Begleitung einer bestimmten Person benutzt werden darf. Eingeschickt von Christoph Blum, Schlitz (Hessen)

  • 3 Dezember

    Malen für Zahlen

  • 1 Dezember

    Sanitäre Kultstätte

    Sehr selbstbewusste Anpreisung einer öffentlichen Toilette Fotografiert in Pinkafeld (Österreich) von Margit Fruth

November, 2010

  • 30 November

    Klingende Marshmallows

    An diesem Zuckerbäckerstand wird Ihnen der Marsch geblasen. Zwar bricht die Melodie nach der zweiten Silbe ab, aber dafür kostet’s auch nur 1,50 Euro! Gesehen auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt von Dominik Kimyon aus Göttingen

  • 30 November

    Der Salat ist angerichtet!

    Beim Käse hatte er sich noch wacker gehalten, bei den Beeren geriet er bereits leicht ins Schwanken, bei der Salatbeilage* haute es ihn dann vollends aus den Schuhen. Fotografiert in einer Kantine in Wiesbaden von Oliver Bildesheim *Bukett, das (frz. Bouquet) (Blumen)strauß; Duft (des Weines)

  • 30 November

    Göttlicher Nachwuchs

    Gemeint ist zwar der Karel („Biene Maja“), aber so eine Überschrift lässt doch aufhorchen. Da fragen sich nicht nur Katholiken: Wie hat er’s diesmal angestellt? Aus einer Ausgabe der „Schwabmünchner Allgemeinen“ vom Januar 2008, eingeschickt von Günter Becht, Bobingen-Straßberg