Freitag, 25. November 2022

We are the Champignons!

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7 Kommentare

  1. Man beachte außerdem die konsequente „Ferwendung“ des Buchstaben F!
    Wer das „Zeitbohrt“ kaufen möchte, sollte darauf achten eine große Lagerhalle zu besitzen. Immerhin ist das Möbelstück 111 Meter (!) lang. (Als Schreiner würde mich wirklich die Konstruktionsweise interessieren.)

  2. Ich wundere mich auch immer, wie in der Stadt der „Kaffee Togo“ nur einen Euro kosten kann. Da dürften alleine schon die Transportkosten aus Westafrika höher sein!

  3. Frank Friedrichs

    Lieber Herr Sick, das sind ja wieder wunderbare Fundstücke!
    Ich möchte aber der Vollständigkeit halber darauf hinweisen, dass es tatsächlich große Unterschiede zwischen Sideboards und Zeitbohrts gibt: Währende Erstere mit Maßen bis 2 m gut in die meisten deutschen Wohnzimmer passen dürften, ist ein Zeitbohrt mit 111 Meter Länge wohl eher zum Aufstellen in der freien Natur gedacht – wenn nicht gar für „Autdor jus“ …

    Herzliche Grüße
    Frank Friedrichs

  4. Michael Hauschild

    Neulich kauften wir im hiesigen Kleinanzeiger einen Küchenblog.

  5. zu dem zu „ferkaufenden“ „Zeitbohrt“:
    das ist doch wirklich ein Schnäppchen für nur 150 € bei einer Breite von 42 m und einer Länge von 111 m!

  6. Michael Thiergart

    Vergessen wir an dieser Stelle nicht einen der Klassiker: die Email-Adresse. Damit bezeichnet man den in Portugal gepflegten Brauch, seine Hausnummer mit hübschen blauen Fliesen an die Hauswand zu kacheln.

  7. Wenn es nur die Länge wäre!
    Das ‚Zeitbohrt‘ ist ja außerdem 42 Meter breit.
    Passt eigentlich ganz gut auf mein Fußballfeld.

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