Sonntag, 26. Februar 2017

Diktatwettbewerb „Hamburg schreibt“

Am 23. Februar findet in Hamburg der große Diktatwettbewerb „Hamburg schreibt!“ statt, bei dem ich als Gesprächsgast zugegen sein werde. Rund 120 Schüler, Eltern und Lehrer werden daran teilnehmen. Man hat mir angeboten, beim Diktat mitzuschreiben, was ich aber feige abgelehnt habe. Stattdessen werde ich nach dem Diktat den Moderatoren Rede und Antwort stehen und Einblicke in meine Arbeit geben, während die Jury hinter verschlossenen Türen die Diktate korrigiert. Außerdem ist geplant, dass alle Teilnehmer mit einem Buch aus der Reihe „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ belohnt werden, das auf Wunsch von mir signiert wird. Austragungsort der Veranstaltung ist die Wichern-Schule in Hamburg-Horn.

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Der zweite „dicke Sick“ ist da!

Ab sofort gibt es die Folgen 4 bis 6 der „Dativ“-Reihe in einem Band! 720 Seiten stark mit rund 150 Kapiteln, 50 Illustrationen, 25 Tabellen und einem neuen, alle drei Bände umfassenden Register. Wer bislang nur die ersten drei „Dativ“-Bände besaß, hat nunmehr die Möglichkeit, die Reihe auf einen Schlag zu vervollständigen. Und das zu einem sensationell günstigen Preis: Den „dicken Sick“ gibt es nämlich für sage und schreibe 12,- Euro. Also nichts wie los zu Ihrem bevorzugten Buchhändler, der Sie sicherlich (hoffentlich) schon mit einem ganzen Stapel erwartet. Das ideale Geschenk für Schüler und Lehrer, und darüber hinaus für Studenten und Dozenten, für Wissenshungrige und Sprachliebhaber jedes Alters.

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Hecke nimmt Unfall wahr und erstattet Anzeige

„Nanu“, sagte die Hecke und schüttelte sich verdutzt den Schnee von den Zweigen, „was war denn das? Ist da tatsächlich jemand in mich hineingefahren? Na, der kann aber was erleben! Da will ich mir gleich mal das Kennzeichen notieren. He, ihr jungen Büsche da drüben, hat einer von euch mal einen Stift?“

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Speck, lass nach!

Schwamm beiseite, das passiert doch jedem mal: Da will man dem Gegner Ravioli bieten, und heraus kommt alles andere als der Weisheit letzter Schrei. Kein Grund, den Kopf in die Wand zu stecken. Schließlich wird nichts so heiß gekocht, wie es gegessen wird.

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