Dienstag, 17. Oktober 2017

Woher kommt das „d“ in „morgendlich“?

Eine Leserin aus München fragte sich, warum es „morgendlich” mit „d“ heißt. Bei „abendlich“ sei es ja klar, weil es vom „Abend“ komme. Aber „morgendlich“ komme ja nicht vom „Morgend“, oder? Was also hat das „d“ dort zu suchen? Grund genug für den Zwiebelfisch, sich ein paar Gedanken über Analogien und Adjektive auf -endlich zu machen.

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Rückblick auf die Benefizveranstaltung in Niendorf

Am 10.9. hielt ich in der Petrikirche in Niendorf eine Lesung zugunsten der neuen Orgel, für die seit Jahren Geld gesammelt wird. Als mich der Niendorfer Orgelbauverein Anfang des Jahres gefragt hatte, ob ich zu einer Spendenaktion bereit sei, habe ich sofort zugesagt. Nicht nur, weil Niendorf seit drei Jahren meine Heimatgemeinde ist, sondern auch weil ich der Kirche und der Kirchenmusik seit Kindertagen verbunden bin. Für die Lesung habe ich einige Texte neu bearbeitet, zum Beispiel die Geschichte über jiddische Wörter im Deutschen, die Sie hier noch einmal nachlesen können: Von Tacheles, Schlamassel, Zockern und Ganoven

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Gute Nachricht von Kuh und Hirsch

Kein Fehler, nur einfach eine schöne Zusammenstellung zweier Überschriften, gesehen auf ndr.de, eingeschickt von Birgit Beyer. (In der zweiten Überschrift ist natürlich kein Tier, sondern der CDU-Kandidat David Hirsch gemeint.)

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Lieder im Wandel der Zeiten

Der Kirche und der Musik bin ich seit meiner frühesten Kindheit verbunden. Mit fünf Jahren – ich konnte noch nicht lesen, geschweige denn Noten lesen – durfte ich dem Kirchenchor meiner Heimatgemeinde Ratekau beitreten. Ich hielt ihm die Treue weit über den Stimmbruch hinaus bis zum Abitur. In diesen Jahren lernte und sang ich mit Begeisterung unzählige Kirchenlieder und Choräle. Eines meiner Lieblingslieder war „Großer Gott wir loben dich“. Das ging damals noch so:

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Doppelauftritt in Hessen

Am 14. und 15. September werde ich zu zwei Lesungen nach Hessen reisen. Die erste findet in Friedberg statt, in der Hauptverwaltung der OVAG, die auch Initiator der Lesungen ist. Die zweite am folgenden Tag ist in Lauterbach, dort wiederum in der Alexander-von-Humboldt-Schule. Beide Städte habe ich noch nie zuvor besucht, es wird also eine richtige Entdeckungsreise für mich. Anlässlich der bevorstehenden Lesungen hat die „Gießener Allgemeine Zeitung“ heute in ihrem Magazin „Streifzug“ ein längeres Interview mit mir veröffentlicht, das Sie mit einem Klick aufs Bild in ganzer Länge aufrufen können.

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