Sonntag, 27. November 2022

Bastian Sick

Bastian Sick ist Schriftsteller und Journalist.

März, 2014

  • 20 März

    Der Anfang vom Ende

    Zum nächsten Fundstück

  • 19 März

    Nur für gute Kopfrechner

    Entdeckt bei C&A in Braunschweig, eingeschickt von Thomas Wiemer Zum nächsten Fundstück

  • 18 März

    Klein, aber oho!

    Entdeckt im „Erft-Kurier“ vom 16.03.2014, eingeschickt von Tina Walner Zum nächsten Fundstück

  • 17 März

    tod-/tot-

    „Das Ungezieferproblem wird sich früher oder später todlaufen!“, prophezeite mir ein Freund in einer E-Mail und fügte noch hinzu: „Totsicher!“ Dabei hatte er zwei „tödliche“ Fehler gemacht. Denn „totlaufen“ schreibt sich mit „t“ und „todsicher“ mit „d“. Das ist todsicher! Mit dem Adjektiv „tot“ werden Verben gebildet: totlachen, totärgern, totschweigen. …

  • 17 März

    Eine schwierige Entscheidung

    Gesehen auf dem Hamburger Dom, eingeschickt von Heike Bielow-Rehfeldt Zum nächsten Fundstück

  • 13 März

    Watsch aut!

    Aus einem Edeka-Markt in Hamburg-Rahlstedt, eingeschickt von Andrea Seyfarth Zum nächsten Fundstück

  • 12 März

    Von Männlein und Weiblein

    „Wann ist ein Mann ein Mann?“ Diese Frage stellte sich der  Sänger Herbert Grönemeyer in seinem Lied „Männer“ bereits im Jahre 1984. Seitdem ist die Selbstdefinition für den Mann nicht gerade einfacher geworden. Die Frau hat mächtig aufgeholt und ihm manche Domäne abgetrotzt. Der Kampf der Geschlechter hat unsere Gesellschaft …

  • 12 März

    Angekautes Bargeld

    Verkäuferin Uschi S. war völlig hausgelöst, als sie sah, wie ihr Bargeld verkaut wurde. Entdeckt in Oeynhausen (NRW), eingeschickt von Jennifer Berning Zum nächsten Fundstück

  • 11 März

    Der Lieblingsroman von Andy Borg

    In der aktuellen Ausgabe der Volksmusikzeitschrift „Stadlpost“ beantwortet Sänger und Entertainer Andy Borg elf Fragen zu seinen Stärken, Schwächen, Vorsätzen und Vorlieben. Nach seinem Lieblingsbuch befragt, gibt er „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ an, was mich natürlich sehr freut. Die „Stadlpost“ verbucht das Buch als seinen „Lieblingsroman“ und …