Samstag, 27. Juli 2024

Bastian Sick

Bastian Sick ist Schriftsteller und Journalist.

Oktober, 2013

  • 13 Oktober

    13.10.2013, Hildesheimer Allgemeine Zeitung

    Hildesheim: Bastian Sick im Audimax

  • 12 Oktober

    Was gewesen war

    Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern und auch nicht zurückholen. Aber sie ließ sich schon immer auf unterschiedliche Weise darstellen: im Perfekt oder im Präteritum – oder mit anderen Mitteln. Dabei waren auch immer schon Fehler gemacht worden. Erfahren Sie ein paar Dinge über das Plusquamperfekt, die Sie vielleicht noch …

  • 11 Oktober

    In der Eifel

      Bilder von meinem Besuch in Euskirchen und meiner Lesung in Kall am 11.10.2013

  • 11 Oktober

    11.10.2013, Thüringische Landeszeitung

    Erfurt: Herbstlese: Bastian Sick begeistert Erfurter Publikum

  • 10 Oktober

    Dortmund

    Der Vortragssaal im „Harenberg City-Center“ war zwar nicht besonders gut besucht, doch das Publikum war bester Stimmung und hatte seinen Spaß. Vor allem eine pensionierte Deutschlehrerin, die sich während der gesamten Lesung so köstlich amüsierte, dass ich ihretwegen noch stundenlang hätte weitermachen können. Und im Anschluss erhielt ich noch eine besondere …

  • 10 Oktober

    Dortmund

  • 10 Oktober

    Oberwasser dank Leselust

    Guten Morgen nach Hamburg! Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder etwas Zeit gefunden und war auf Ihrer – für mich „neuen“ – Homepage. Sieht toll aus, einfach zu handhaben und sehr informativ. Danke. In der Schule war das Fach Deutsch für mich ein Grauen, die Lehrer haben mir die …

  • 10 Oktober

    „Haben Sie Probleme diese E-Mail lesen?“

    Vor vielen Jahren haben wir in der Schule gelernt, ein erweiterter Infinitiv mit „zu“ werde durch ein Komma abgetrennt, also zum Beispiel so: „Haben Sie Probleme, diese E-Mail zu lesen?“ Das Komma wird inzwischen gern eingespart, so dass uns heute häufig so etwas begegnet: „Haben Sie Probleme diese E-Mail zu …

  • 10 Oktober

    Big Brother

    In der Schweiz wird das Wort „Eigentum“ auch im Plural gebraucht. Das ist korrekt, aber für Deutsche natürlich missverständlich … Gefunden in einem Möbelgeschäft in Oftringen (Schweiz), eingeschickt von Urs Hess Zum nächsten Fundstück

  • 9 Oktober

    Erfurt