Dienstag, 26. April 2022

Archiv 2014

Mai, 2014

  • 19 Mai

    Argentinien ganz nah

    Zum nächsten Fundstück

  • 16 Mai

    Norddeutsche Spezialität

    Auf die Frage, woraus ihre herzhaften Suppenklöße gemacht seien, versicherte die Wirtin lächelnd, es sei alles „frisch und rein vegetarisch“. Gesehen in Wyk auf Föhr, eingesandt von Hans-Werner Witt Zum nächsten Fundstück

  • 15 Mai

    Erziehung für Mitarbeiter

    Zum nächsten Fundstück

  • 14 Mai

    Würde Goethe heut noch leben

    Die meisten Menschen, die ich kenne, mögen Gedichte. Meine Schwester kann noch ganze Balladen von Fontane aufsagen. Schade eigentlich, dass das Auswendiglernen von Gedichten im Schulunterricht abgeschafft wurde. Damit kommt uns eine schöne Kulturfertigkeit abhanden. Aber Gedichte stehen offenbar nicht mehr hoch im Kurs. Wer könnte vom Dichten heute noch …

  • 14 Mai

    Leserpost aus Indien

    Ich lerne Deutsch als Fremdsprache und habe sehr oft viele Leute sprechen hören: „ich höre Fady gerne“ oder „mir fällt es schwer, Goethe zu lesen“. Da Deutsch nicht meine Muttersprache ist, weiß ich nicht genau, ob das richtig ist. Ich würde lieber sagen: „ich höre die Lieder von Fady gern“ …

  • 14 Mai

    Für Ihren Silikonliebling

    Produktverpackung bei „Tedi“, eingeschickt von Andreas Barchet Zum nächsten Fundstück

  • 13 Mai

    Ist doch Apfel wie Kirsche!

    Zum nächsten Fundstück

  • 12 Mai

    In Worten nur die Hälfte

    Einkaufsgutschein, eingesandt von Bert Johler Zum nächsten Fundstück

  • 10 Mai

    Steak aus der Hufte

    Ein Leser aus Bad Rippoldsau interessiert sich nicht die Bohne für Gemüse, auch nicht für Rippchen oder Saumagen, sondern für eine Spezialität vom Rind. Er möchte wissen, wieso das Rinderhüftsteak so oft als „Huftsteak“ angeboten wird. Der Zwiebelfisch untersucht, ob das eine schicker als das andere ist und ob die …

  • 9 Mai

    Verben im Wandel der Zeiten

    Im Englischunterricht mussten wir unregelmäßige Verben pauken: do, did, done; go, went, gone; take, took, taken; shake, shook, shaken. Besonders gut zu merken waren die Formen von „to put“, klangen sie doch wie der Lockruf auf einem Hühnerhof: put, put, put! Doch ich liebte es, wenn sich der Stammlaut in …