Donnerstag, 26. April 2018
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Zwiebelfisch

Eine Weihnachtsgeschichte

Kinder lieben es, wenn ihnen vorgelesen wird. Sie können dieselbe Geschichte wieder und wieder hören, ohne dass ihnen dabei langweilig wird. Dem Vorlesen wohnt ein Zauber inne, sagt man. Diesen Zauber gilt es zu bewahren.

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Eine Klobrille namens Maren

Die drollige Sprache des Ikea-Konzerns kommt bei den meisten Kunden gut an. Doch das familiäre Knuddelimage ist kein liebenswerter Zufall, sondern knallhart kalkuliert. Manchmal geht der Marketingabteilung aber auch etwas daneben. Besonders bei einem Produkt erwies sich die frisch-fröhliche Namensgebung als buchstäblicher Griff ins Klo.

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Was gewesen war

Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern und auch nicht zurückholen. Aber sie ließ sich schon immer auf unterschiedliche Weise darstellen: im Perfekt oder im Präteritum – oder mit anderen Mitteln. Dabei waren auch immer schon Fehler gemacht worden. Erfahren Sie ein paar Dinge über das Plusquamperfekt, die Sie vielleicht noch nicht gewusst gehabt hatten. 

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Ist der Ruf erst ruiniert …

Es ist wahrlich nicht leicht, ein Teenager zu sein. Man gibt sich äußerste Mühe, cool zu wirken, hört nur angesagte Musik, und dann fallen einem die ignoranten Eltern  in den Rücken, und das mühsam aufgebaute Image ist mit einem Schlag zum Teufel.

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Meines Onkel(s) Tom(s) Hütte

Eine Leserin wollte von mir wissen, was aus Onkel Toms berühmter Hütte wird, wenn man davor noch ein weiteres Wort stellt, zum Beispiel das Pronomen »meines«. Wird sie dann zu »meines Onkel Toms Hütte« oder zu »meines Onkels Tom Hütte«? Eine knifflige Frage: Wie viel Genitiv vertragen eine alte Hütte und ihr Besitzer?

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Tesa-Film ist fast Leim

Was haben Eifersucht und Schufterei gemeinsam? Was verbindet Peer Steinbrück mit Rupert Siebeneck? Und Gerhard Schroeder mit Dr. Roger Drehachse? Die Antwort lautet: die Buchstaben! Eine der lustvollsten Arten, sich mit Wörtern zu beschäftigen, ist die Suche nach Anagrammen.

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Mumpitz, Kinkerlitzchen und Firlefanz

Nicht nur Literaten und Gelehrte haben neue Wörter erschaffen. Eine ebenso munter sprudelnde Quelle war seit je der Volksmund. Als besonders einfallsreich erwies er sich im Erfinden von Ausdrücken für Unsinn, Verrücktheit und überflüssigen Kram. 

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