Freitag, 11. September 2020
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Neuigkeiten

Movie meets Media

Auf der diesjährigen „Movie meets Media“-Gala im Hotel Atlantic wurden nicht nur Preise verliehen und reichlich Alkohol ausgeschenkt; es wurden außerdem Bilder gemalt. „Tarzan“-Darsteller Alexander Klaws malte einen Tarzan, ich malte ein grammatisches Stilleben mit Tropenfrüchten. Diese Bilder werden jetzt auf eBay versteigert. Der Erlös kommt der Kinderhilfsaktion „Red Nose Day“ zugute.

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Viel Spaß beim Vorlesetag in Nürnberg

Insgesamt 30 Schulklassen strömten am Freitag ins Nürnberger Eisenbahnmuseum, um sich am 7. bundesweiten Vorlesetag, einer Initiative der Stiftung Lesen, von Autoren, Moderatoren, Sängern und Schauspielern etwas vorlesen zu lassen. Kinderbuchautor Jörg Hilbert präsentierte seinen berühmten „Ritter Rost“, Deutschlands bekanntester Streetworker Thomas Sonnenburg las aus seinem Buch „Die Ausreißer – Der Weg zurück“. Auch mdr-Moderatorin Anna Funck (die auf dieselbe Schule gegangen ist wie ich), Tigerentenclub-Moderator Pete Dwojak, die Schauspieler Christine Urspruch, Michael Dierks, Silvia Incardona, Jana Julie Kilka und die Band Sternblut waren dabei.

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„Briefe bewegen die Welt“

Es gibt viele weltberühmte Briefe, veröffentlicht in dicken Anthologien. Dieser Band ist etwas Anderes und Neues. Ein reich bebildertes, anschaulich kommentiertes „Best of“ von 30 Briefen aus der Vergangenheit und der Jetztzeit. Eine Sammlung von Briefen, die unsere Welt im Kleinen wie im Großen beeinflusst und bisweilen verändert haben, illustriert die Zeitgeschichte vom 18. bis ins 21. Jahrhundert.

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Wolfsburger Lesetage

Am Samstag hatte ich einen Auftritt im Rahmen der Wolfsburger Lesetage. Veranstaltungsort war das alte Hallenbad, das vor einigen Jahren trockengelegt und zum Kulturzentrum umgerüstet worden war. Meine Lesung fand im ehemaligen  Nichtschwimmerbecken statt. So viel Vorsicht war gar nicht nötig, denn die Wolfsburger erwiesen sich als gute Schwimmer in den unberechenbaren Gewässern der deutschen Sprache.

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„Meine Idee für Deutschland“

Am 27. September erschien das Buch „Meine Idee für Deutschland“ von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ im Berlin-Verlag. Zahlreiche Persönlichkeiten, darunter der Dalai Lama, Wladimir Kaminer, Til Schweiger, Jamie Oliver, Jonathan Meese, Philipp Lahm – und Bastian Sick, haben sich in Form von Bildern und Texten Gedanken darüber gemacht, wie sie sich die Zukunft Deutschlands wünschen. Angela Merkel schrieb das Vorwort.

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Historisch: Mitschnitt der Lesung von Schloss Ippenburg

Lange bevor es von mir besprochene Hörbücher gab, lange bevor das Fernsehen Mitschnitte meines Programms zeigte, lange bevor ich überhaupt auf großen Bühnen auftrat, wurde eine Lesung, die ich am 16. Juni 2005 vor mehr als 1000 Zuhörern hielt, mitgeschnitten. Nach zahlreichen Lesungen in Buchhandlungen war dies die erste Großveranstaltung, organisiert von der Oldenburgischen Landesbank. Sie fand in einem geräumigen Zelt auf dem Gelände von Schloss Ippenburg bei Bad Esssen statt. Zuvor hatte ich noch Gelegenheit, mir den prachtvollen Rosengarten des Schosses anzusehen. Die Schlossherrin Viktoria von dem Bussche erwies mir die Ehre, mich durch die Blüten-und-Dornen-Abteilung ihres prächtigen Anwesens zu führen.

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Neues Postkartenbuch im Handel

Schneller als ursprünglich geplant ist das Postkartenbuch „Wir sind Urlaub“ in die Läden gekommen: in frischem, knackigem Apfelgrün. Es besteht aus 16 Karten, auf denen irrwitzige Sprachunfälle, eigenwillige Auslegungen der deutschen Rechtschreibung und gewagte Übersetzungsleistungen dokumentiert sind, zum Beispiel „Hier ist gesprochenes Deutsch“, „Oberlippen entfernen 5 €“, „Schisser Herrenunterwäsche“ und „Viam hoyte zu“. Passt in jedes Reisehandgepäck, in jede Strandtasche und auf jeden Gabentisch!

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Ein Abend für Joachim Gauck

Vergangene Woche ereilte mich der Ruf zu einem besonders ehrenvollen Einsatz: Joachim Gauck hatte mich für eine Veranstaltung zur Unterstützung seiner Präsidentschaftskandidatur angefragt. Da brauchte ich keine Sekunde zu überlegen und sagte begeistert zu. Die Gelegenheit, etwas für das höchste Staatsamt zu tun, bekommt man schließlich nicht alle Tage. Davon abgesehen schätze ich Joachim Gauck sehr; er ist eine integere Persönlichkeit und hat mit der Aufarbeitung der ostdeutschen Geschichte einen wertvollen Beitrag für die gesamtdeutsche Integration geleistet. Außerdem steht sein Name sogar im Duden. Wenn das kein Argument ist! Schauplatz der Gauck-Party war das „Radialsystem V“, eine Kulturbühne in Berlin-Friedrichshain. Draußen gab’s Bier vom Fass und Würstchen vom Grill, und drinnen Reden, Musik und einen strahlenden Präsidentschaftskandidaten. Ich nahm die von der Presse immer wieder kolportierte „Kandidatur als Bundespräsident“ zum Anlass, um darauf hinzuweisen, dass man, um sich als Bundespräsident bewerben zu können, erst einmal Bundespräsident werden müsse. Denn „als“ steht für das, was man ist, und nicht für das, was man zu werden beabsichtigt. Das sage ich als Bundespräsidentschaftskandidatenunterstützer.

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