Sonntag, 25. September 2022

November, 2005

  • 1 November

    SPIEGEL special: Bücher 2005

    Datum: November 2005 Format: Magazin Verlag: SPIEGEL-Verlag Beilage: CD „,Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod‘ und drei weitere exklusive Hör-Kolumnen von und mit Bastian Sick“ mit unveröffentlichtem Bonusmaterial aus der Hörbuchproduktion „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, Folge 2″ Kaufen: SPIEGEL-Shop       Inhaltsverzeichnis der CD: 1. Der Dativ ist dem …

Oktober, 2005

  • 27 Oktober

    Ich glaub, es hakt!

    Das kennen wir alle: Beim Hacken auf der Tastatur bleibt man gelegentlich mal haken. Und Hühner scharren im Hof, während Könige ihren Hof um sich scharen. Alles klar so weit. Oder doch nicht? Eine Kolumne über Spuckgespenster, Bettlacken und andere eckelhafte Phänomene der deutschen Verkehrtschreibung. „Ich warte hier“, steht auf …

  • 12 Oktober

    Ein ums nächste Mal

    Wann hätten Sie denn mal Zeit? Dieses Wochenende, das kommende, das nächste oder erst das darauf folgende? Geht’s auch unter der Woche oder erst in acht Tagen? Bei der Festlegung eines Termins kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Man kann sich eigentlich nur wundern, dass Menschen zwischen diesem und dem …

  • 6 Oktober

    Guckst du fernsehen?

    Ein Pleonasmus ist zum Beispiel, wenn man beispielsweise sagt: Das wäre eine potenzielle Möglichkeit. Oder wenn man von falschen Fehlern spricht. Lesen Sie hier, was „Zwiebelfisch“-Lesern zum Thema doppelt gemoppelt in den Sinn kommt. Ihre Ausführungen sind stets lehrreich, interessant und humorvoll. Ich habe weder Journalismus noch Germanistik studiert, und …

September, 2005

  • 28 September

    Zweifach doppelt gemoppelt

    Ein alter Greis, der im dichten Gedränge verschwindet, ein schneller Raser, der auf einer Baumallee verunglückt ist – so etwas hört und liest man manchmal ab und zu. Streng genommen sind solche Wortpaare und Zusammensetzungen jedoch unsinnig – doppelt gemoppelt nämlich. Denn Greise sind immer alt, und im Gedränge steht …

  • 27 September

    An was erkennt man schlechten Stil?

    Auf was kommt es beim Sprechen besonders an? Über was sollte man sich mehr Gedanken machen? Gegen was sollte man sich wehren? Das sind Fragen, die es in sich haben! Menschliches Sagen und Ver-sagen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Der junge Mann vom Radiosender wirkt reichlich nervös. Es sei sein …

  • 14 September

    Das Imperfekt der Höflichkeit

    Wenn es darum geht, Dinge zu beschreiben, die gerade passieren und für diesen Moment gelten, dann benutzt man normalerweise das Präsens. Normalerweise – aber nicht immer. Es gibt Situationen, in denen die Gegenwartsform gemieden wird, als sei sie unschicklich. Ein schlichtes „Was wollen Sie?“ wird plötzlich zu „Was wollten Sie?“ …

  • 9 September

    Imperfekt oder Präteritum?

    Frage eines Lesers aus Karlsruhe: Man kennt die Vergangenheit sowohl unter der Bezeichnung Imperfekt als auch unter der Bezeichnung Präteritum. Wieso gibt es zwei Begriffe für ein und dieselbe Zeitform? Ist unsere Grammatik nicht schon kompliziert genug? Oder gibt es da womöglich doch einen Unterschied?     Antwort des Zwiebelfischs: …

  • 9 September

    Adventslichter in der Adventzeit

    Frage eines Lesers aus Österreich: Ich habe beobachtet, dass man bei uns im österreichischen Raum „Adventzeit“ sagt, während es in Deutschland auf Plakaten, Ankündigungen und in Fernsehzeitschriften immer „Adventszeit“ heißt. Mir persönlich ist Adventzeit sympathischer und logischer, für ein Fugen-s sehe ich keinen Grund. Welcher Ausdruck ist richtig? Antwort des Zwiebelfischs: …

  • 9 September

    Kommt „ausgepowert“ aus dem Französischen?

    Kann es sein, dass der Begriff „ausgepowert“ gar nicht englischer Herkunft ist, sondern aus dem Französischen stammt? Und was war zuerst da: das deutsche Wort „schick“ oder das französische „chic“? Leser stellen Fragen, der Zwiebelfisch gibt Auskunft. Frage einer Leserin aus Potsdam: Ich habe mal gehört, dass das Wort „ausgepowert“ …