Samstag, 28. August 2021

Leserpost

November, 2013

  • 9 November

    Was spricht gegen eine Klobrille namens Maren?

    Sehr geehrter Herr Sick! Ihre Zwiebelfisch-Artikel lese ich meistens mit Freude, aber ihre Abneigung gegen Klobrillen namens Maren kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Meine eigene (ebenfalls weiße) Klobrille heißt zwar nicht „Maren“, sondern „apricot“, jedoch würde ich auch nichts dabei finden, wenn sie „Amalie“ hieße. Schließlich kann man mit Namen …

  • 8 November

    Der Nominativ brêngt de Doht iwwer der Akkusativ

    Sehr geehrter Herr Sick! Morgen Abend stellen wir vom Historischen Verein Gresaubach unser neues Mundartbuch „Gresaubacher Mundart – Lou mòh ô lauschder mòh“ für unser Dorf vor: ein Schmuckstück von 324 Seiten, mit 500 Bildern und 600 Mundartausdrücken unseres exotischen Moselfränkisch-Ablegers, dazu eine Mundart-CD. Damit wollen wir unseren Beitrag zum Erhalt …

Oktober, 2013

  • 10 Oktober

    Oberwasser dank Leselust

    Guten Morgen nach Hamburg! Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder etwas Zeit gefunden und war auf Ihrer – für mich „neuen“ – Homepage. Sieht toll aus, einfach zu handhaben und sehr informativ. Danke. In der Schule war das Fach Deutsch für mich ein Grauen, die Lehrer haben mir die …

  • 10 Oktober

    „Haben Sie Probleme diese E-Mail lesen?“

    Vor vielen Jahren haben wir in der Schule gelernt, ein erweiterter Infinitiv mit „zu“ werde durch ein Komma abgetrennt, also zum Beispiel so: „Haben Sie Probleme, diese E-Mail zu lesen?“ Das Komma wird inzwischen gern eingespart, so dass uns heute häufig so etwas begegnet: „Haben Sie Probleme diese E-Mail zu …

  • 7 Oktober

    Nahe dem Dativ oder in der Nähe des Genitivs

    Sehr geehrter Herr Sick, beim Durchstöbern Ihrer Seite bin ich auf den Beitrag Präpositionen, die Genitiv und/oder Dativ regieren von 2003 gestoßen und habe mich unbändig gefreut, dass Sie für „nahe“ eindeutig am Dativ festhalten. Leider wird in vielen Publikationen, in Print- wie auch in audiovisuellen Medien, immer mehr nahe mit dem Genitiv …

September, 2013

  • 19 September

    Kann man „Kosten sparen“?

    Es ist ein Kreuz mit den Kosten. Immer sind sie zu hoch. Kann man da nicht ein bisschen sparen? Einerseits schon, aber dann auch wieder nicht. Denn Kosten lassen sich nicht sparen. Ich meine, nichts gegen das Sparen an sich, aber Kosten? Sparen kann man z. B. Geld. Einfach ab ins Sparschwein und …

August, 2013

  • 8 August

    Was tun gegen „Sinn machen“?

    Guten Tag Herr Sick, es ist von mir ein lang gehegter Wunsch, Ihnen meine Anerkennung auszusprechen! Sich so eingehend – und das auch noch mit der gehörigen Portion Witz – mit der guten deutschen Sprache auseinanderzusetzen, verdient einfach Bewunderung. So erregen Sie (wie die Erfahrung lehrt) mehr Aufmerksamkeit in der Bevölkerung, …

Juli, 2013

  • 2 Juli

    Ergötzliche Voreinschlaflesestunde

    Lieber Herr Sick! Eben „musste“ ich Band 5 vom Dativ erwerben, realisierte dabei, dass ich offenbar Band 4 (noch) übersehen hatte, und ich ergötze mich täglich bzw. allabendlich bei meiner Voreinschlaflesestunde (ist das wohl ein dudenkonformes Wort? Mühe habe ich mir jedenfalls gegeben). Besonders danken muss ich Ihnen für das wunderbare …

Juni, 2013

  • 29 Juni

    Das kürzeste deutsche Pangram

    Samstag, 29. Juni 2013 Sehr geehrter Herr Sick, in der Geschichte „Tesa-Film ist fast Leim“ nennen Sie zwei Beispiele für ein Pangramm: „Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern“ als Beispiel für einen Satz, der alle 26 Grundbuchstaben des Alphabets enthält, und „Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter …

  • 10 Juni

    Der „Dativ“ vertreibt Nachtgespenster

    Sehr geehrter Herr Sick, nach dem Genuss der ersten vier Dativ-Genitiv-Bücher habe ich mich schon auf das nun vorliegende fünfte gefreut – und wurde nicht enttäuscht! Was Sie fertigbringen, ist schon ein Kunststück: Sprachwissenschaft so zu verbrämen, dass köstliche Bildungsbonbons draus werden, die man sich mit Lust und Schmunzeln einverleibt. …